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	<title>COMBASE AG</title>
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	<description>Softwarelösungen für Ihr Kassensystem, Warenwirtschaftssystem, Ticketsystem oder Buchungssystem</description>
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		<title>Grundpreisauszeichnung &#8211; Pflicht im Einzelhandel</title>
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		<pubDate>Tue, 04 Jun 2013 12:18:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kassensystem allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Kassensystem im Einzelhandel]]></category>
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		<category><![CDATA[Kassensystem]]></category>
		<category><![CDATA[Preisabgabenverordnung]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit 2000 ist sie in Kraft: Die Preisangabenverordnung. Damit werden Sie als Einzelhändler verpflichtet, Ihre Waren mit dem Grundpreis auszuzeichnen. Die Verpflichtung soll vor allem dem Verbraucher den Preisvergleich erleichtern. Auszeichnen müssen Sie, wenn Sie Ihre Waren an den Letztverbraucher gewerbs- oder geschäftsmäßig oder regelmäßig in sonstiger Weise abgeben.Unter dem Grundpreis ist der Preis zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit 2000 ist sie in Kraft: Die <a target="_blank" title="Preisangabenverordnung" href="http://http://www.gesetze-im-internet.de/pangv/BJNR105800985.html">Preisangabenverordnung</a>. Damit werden Sie als Einzelhändler verpflichtet, Ihre Waren mit dem Grundpreis auszuzeichnen. Die Verpflichtung soll vor allem dem Verbraucher den Preisvergleich erleichtern. Auszeichnen müssen Sie, wenn Sie Ihre Waren an den Letztverbraucher gewerbs- oder geschäftsmäßig oder regelmäßig in sonstiger Weise abgeben.</p><p>Unter dem Grundpreis ist der Preis zu verstehen, der sich auf eine bestimmte Mengeneinheit bezieht, und zwar einschließlich der Umsatzsteuer und sonstiger Preisbestandteile. Eine eventuelle Rabattgewährung ist nicht Bestandteil des Grundpreises. Pfand, welches bei Mehrwegverpackungen erhoben wird, ist dabei kein Preisbestandteil und ist bei der Berechnung des Grundpreises nicht zu berücksichtigen. Neben dem Grundpreis ist der Endpreis anzugeben; das ist der Preis, den der Verbraucher einschließlich Umsatzsteuer und sonstiger Preisbestandteile zu bezahlen hat. Wird der Endpreis auf dem Artikel ausgezeichnet, so muss auch der Grundpreis auf dem Artikel zu finden sein. Erfolgt eine Auszeichnung durch Schilder am Regal oder anderen Warenträgern, so ist es ausreichend, wenn der Grundpreis auf dem Schild vermerkt ist. Der Grundpreis darf nicht gegenüber dem Endpreis hervorgehoben werden. Dies wäre als Täuschung und Irreführung des Verbrauchers ein Verstoß gegen Preisklarheit und Preiswahrheit.</p><p>Die Mengeneinheit ist jeweils 1 Kilogramm, 1 Liter, 1 Kubikmeter, 1 Meter oder 1 Quadratmeter. Beträgt das Nenngewicht der Waren oder das Nennvolumen der Waren üblicherweise nicht mehr als 250 Gramm oder 250 Milliliter, so kann als Mengeneinheit 100 Gramm bzw. 100 Milliliter verwendet werden. Wird &#8220;lose Ware&#8221; nach Gewicht oder nach Volumen angeboten, so ist als Mengeneinheit die allgemeine Verkehrsauffassung maßgebend, in der Regel also 1 Kilogramm, 100 Gramm, 1 Liter oder 100 Milliliter.</p><p>Ihr <a title="Kassensysteme für den Einzelhandel" href="http://www.combase.net/einzelhandel">Kassensystem</a> ermittelt Ihnen automatisch bei jeder Preisänderung den aktuellen Grundpreis und gibt Ihnen diesen beim Druck Ihrer Regaletiketten korrekt aus.</p><p>Links: <a href="http://www.gesetze-im-internet.de/pangv/index.html">Preisabgabenverordnung</a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Preisauszeichnung im Einzelhandel</title>
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		<pubDate>Tue, 04 Jun 2013 07:16:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kassensystem Bäcker]]></category>
		<category><![CDATA[Kassensystem für Franchising]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Preisauszeichnung in Ihrem Geschäft oder Ihren Filialen ist ein wichtiges Instrument zur Verkaufssteuerung. Beachten Sie, dass es nicht nur damit getan ist, einfach nur Preisschilder zu schreiben oder zu drucken, sondern mit Ihren Preisen eine konkrete Strategie verfolgt werden sollte. Einordnung des Sortiments in eine Preisklasse oder ein Preissegment Die Basis einer ausgereiften Preisstrategie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="grid_8 alpha">
<p>Die Preisauszeichnung in Ihrem Geschäft oder Ihren Filialen ist ein wichtiges Instrument zur Verkaufssteuerung. Beachten Sie, dass es nicht nur damit getan ist, einfach nur Preisschilder zu schreiben oder zu drucken, sondern mit Ihren Preisen eine konkrete Strategie verfolgt werden sollte.</p>
<p><strong><br />
	Einordnung des Sortiments in eine Preisklasse oder ein Preissegment</strong><br />
	<br />
	Die Basis einer ausgereiften Preisstrategie ist Ihr Sortiment mit den unterschiedlichen Preisklassen und Wertigkeiten der Artikel. Dabei ist es besonders wichtig, eine Preisidentität für das gesamte Sortiment oder die einzelnen Sortimentsbereiche zu finden. Ihr Kunde muss erkennen, in welchem Preissegment Sie tätig sind. Die Preissegmente oder Preisklassen teilen sich, wie folgt auf:</p>
<ul>
	<li>Niedrigpreissegment</li>
	<li>Mittelpreissegment</li>
	<li>Hochpreissegment</li>
	<li>Exklusivpreissegment</li>
</ul>
<p>Überlegen Sie genau, wo Sie Ihr <a title="Sortimente im Kassensystem" href="http://www.combase.net/sortimente-im-einzelhandel/">Gesamtsortiment oder Ihre einzelnen Sortimentsbereiche</a> preislich im Verhältnis zu Ihrem Wettbewerb einordnen möchten. Aussehen und Gestaltung der Preisschilder und die ergänzenden Informationen müssen deutlich darauf hinweisen, wo Ihr Sortiment gemäß seiner Wertigkeit einzuordnen ist. Wenn Sie sich an dieser Stelle erkennbar positionieren, vereinfachen Sie den Einkauf Ihrer Kunden enorm.</p>
<p>Je nach Konzept und Ausrichtung Ihres Unternehmens, können auch gezielt mit unterschiedlichen Preisklassen in den einzelnen Sortimentsbereichen arbeiten. Doch die wichtigste Regel bei der Preisauszeichnung ist:</p>
</div>
<div class="grid_4 omega">
	<img src="image/touch-kasse.jpg" alt="Kassensystem" width="300" />
</div>
<br class="clear" />
<p><strong>Keinen Artikel ohne Preis!</strong></p>
<p>Es darf in Ihrem Geschäft keinen einzigen Artikel geben, ja nicht für den Kunden deutlich erkennbar ausgezeichnet ist. Ein Produkt ohne Preis kann Ihr Kunde nicht kaufen, weil der Kaufprozess unterbrochen wird. Der Kunde hat das Produkt gesehen und es als geeignet befunden. Nun möchte er wissen, was es kostet und ist frustriert, wenn der Preis nicht sofort zu finden ist. Viele Kunden haben danach keine Lust mehr, nach dem Preis zu fragen. Es wäre schade, wenn ein Kunde Ihr Geschäft verlässt, ohne zu kaufen, weil Sie nicht für eine perfekte Preisauszeichnung gesorgt haben. Außerdem besteht eine Preisangabenpflicht. Verstoßen Sie dagegen, handeln Sie nicht nur ordnungswidrig, sondern auch wettbewerbswidrig.</p>
<p>Aus diesen Gründen sollten Ihre Preise immer gut sichtbar an den Artikeln und Regalen angebracht sein. Ihre Kassensoftware unterstützt Sie bei der Preisauszeichnung. Ihre Artikel, Ihr Kassensystem und die Preisschilder an den Warenträgern müssen immer die gleichen aktuellen Werte ausweisen. Ändern Sie den Preis eines Artikels, lassen Sie sich durch Ihr System in der Verkaufsstelle sofort ein neues Preisschild für den Warenträger und ggf. für den Artikel erstellen. Schreiben Sie die Preise nicht mal eben schnell mit der Hand, denn das setzt sofort die Wertigkeit Ihrer Artikel herab.</p>
<p><strong><br />
	Filialen mit unterschiedlichen Preisklassen oder Preissegmenten im Einzelhandel</strong></p>
<p>Wenn Sie mehrere Filialen mit den gleichen Sortimenten betreiben, diese jedoch in unterschiedlichen Regionen liegen, sollten Sie hier mit unterschiedlichen Preislisten arbeiten. Ordnen Sie die Preislisten in Ihrem Kassensystem den Filialen zu. Beachten Sie dabei die jeweiligen <a title="Zentralitätsindex im Kassensystem" href="http://www.combase.net/zentralitatsindex-im-einzelhandel/">Zentralitätsindex</a> und die regionale Konkurrenz. Sie brauchen für jede Filiale eine eindeutige Aussage, um sich gegenüber Ihren Kunden und über Ihren Wettbewerbern klar zu positionieren. Sie müssen eindeutig und in einem für Ihre Kunden erkennbaren Preissegment tätig sein. Somit sprechen Sie eine bestimmte Zielgruppe an und können diese mit einem speziell auf sie abgestimmten Gesamtkonzept umwerben.</p>
<p><strong><br />
	Psychologische Preisschwellen</strong></p>
<p>Auch wenn viele Einzelhändler heute mit glatten Preisen, wie zum Beispiel mit 10,00 oder 20,00 EUR arbeiten, gelten für die Höhe der Preise immer noch die bekannten psychologischen Preisschwellen. Hier bieten sich<a title="Eckpreise im Einzelhandel" href="http://www.combase.net/eckpreise-im-einzelhandel/"> Eckpreise</a>, wie 9,90 EUR, 9,99 EUR oder 19,95 EUR an, die einen Preis unter 10 oder 20 EUR signalisieren. Diese Preise vermitteln Ihren Kunden das Gefühl, weniger zu bezahlen, obwohl die Differenz zum gerundeten Preis effektiv sehr gering ist. Im Kaufprozess kann der gezielte Einsatz von Eckpreisen dazu führen, dass der Kunde kauft, obwohl ihm der Artikel eigentlich zu teuer ist. Das ist besonders wichtig bei spontanen Käufen.</p>
<p><strong><br />
	Grundpreisverordnung</strong></p>
<p>Die Preisangabenverordnung verlangt, dass Sie neben dem Endpreis auch den Preis je Mengeneinheit einschließlich der Umsatzsteuer und sonstiger Preisbestandteile unabhängig von einer Rabattgewährung (Grundpreis) ausgeben müssen, wenn Waren in Fertigpackungen, offenen Packungen oder als Verkaufseinheiten ohne Umhüllung nach Gewicht, Volumen, Länge oder Fläche angeboten werden. Ihr Kassensystem ermittelt Ihnen den jeweiligen Grundpreis bei jeder Preisänderung automatisch und gibt diesen auf Ihren Regaletiketten mit aus. <a title="Grundpreisverordnung im Kassensystem beachten" href="http://www.combase.net/grundpreisauszeichnung-pflicht-im-einzelhandel/">Mehr zur Grundpreisverordnung</a>.</p>]]></content:encoded>
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		<title>Warenlegung nach Sortimenten im Einzelhandel 2</title>
		<link>http://www.combase.net/warenlegung-nach-sortimenten-im-einzelhandel-2/</link>
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		<pubDate>Mon, 03 Jun 2013 13:41:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kassensystem für Franchising]]></category>
		<category><![CDATA[Kassensystem im Einzelhandel]]></category>
		<category><![CDATA[Kassensystem im Filialhandel]]></category>
		<category><![CDATA[Einzelhandel]]></category>
		<category><![CDATA[Kassensoftware]]></category>
		<category><![CDATA[Kassensystem]]></category>
		<category><![CDATA[Regaloptimierung]]></category>
		<category><![CDATA[Sortimente]]></category>
		<category><![CDATA[Sortimentsbereich]]></category>
		<category><![CDATA[Topseller]]></category>

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		<description><![CDATA[Ihre Verkaufsflächenaufteilung wird genauer, wenn Sie bei der Berechnung von der Nettofläche ausgehen, also nur die tatsächlich zu Verfügung stehenden Verkaufsflächen der unterschiedlichen Regale und anderen Warenträger berechnen. Je nach Art und Beschaffenheit der Warenträger und Regale lässt sich unterschiedlich viel Umsatz pro Quadratmeter erzielen. In einem Regal oder auf einer Palette bringen Sie mehr [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="grid_8 alpha">
<p>Ihre Verkaufsflächenaufteilung wird genauer, wenn Sie bei der Berechnung von der Nettofläche ausgehen, also nur die tatsächlich zu Verfügung stehenden Verkaufsflächen der unterschiedlichen Regale und anderen Warenträger berechnen. Je nach Art und Beschaffenheit der Warenträger und Regale lässt sich unterschiedlich viel Umsatz pro Quadratmeter erzielen. In einem Regal oder auf einer Palette bringen Sie mehr Volumen unter, als auf einem Präsentationstisch. Zählen Sie alle Warenträger gleicher Bauart und verteilen deren Anteil auf die jeweiligen Sortimentsbereiche prozentual.</p>
<p><em>Beispiel:</em></p>
<p><em>In Ihrem Geschäft haben Sie 50 Regale und 10 Präsentationstische zur Verfügung. Ihr Gesamtsortiment ist in 5 Bereiche gegliedert, bei denen sich Ihr Jahresgesamtumsatz von 1 Mio. EUR wie folgt verteilt:</em></p>
<pre>          Sortiment 1:    360.000,00 EUR    36 %<br />          Sortiment 2:    280.000,00 EUR    28 %<br />          Sortiment 3:    180.000,00 EUR    18 %<br />          Sortiment 4:    120.000,00 EUR    12 %<br />          Sortiment 5:     60.000,00 EUR     6 % </pre>
<p><em>Ihre Warenträger teilen Sie nun zunächst, wie folgt auf:</em></p>
<pre>          Sortiment 1:    18 Regale, 4 Tische      36 %<br />          Sortiment 2:    14 Regale, 3 Tische      28 %<br />          Sortiment 3:     9 Regale, 2 Tische      18 %<br />          Sortiment 4:     6 Regale, 1 Tisch       12 %<br />          Sortiment 5:     3 Regale, keinen Tisch   6 %</pre>
<p><em>Zum Schluss korrigieren Sie die Aufteilung eventuell zu Gunsten des jeweiligen Gewinns (z.B. Kosmetik erzielt höheren Gewinn als Tiernahrung) und des Produktvolumens (Windeln benötigen mehr Platz als Kosmetik) der einzelnen Bereiche. <br /></p>
</div>
<div class="grid_4 omega">
	<img src="image/touch-kasse.jpg" alt="Kassensystem" width="300" />
</div>
<br class="clear" />
<p>
	<br />
	</em><br />
	Jetzt wissen Sie, wie Sie Ihre Sortimentsbereiche aufteilen. Nun füllen Sie die berechneten Verkaufsflächen mit den den Artikeln aus den jeweiligen Sortimenten. Dabei gilt die Regel, dass Sie umsatzstarke Artikel auf den hochfrequentierten Flächen positionieren oder etwas einfacher ausgedrückt:<br />
	<br />
	<strong>Topseller gehören auf Topflächen</strong></p>
<p>Sie erzielen nur dann optimale Umsätze, wenn Sie diese Regel ohne Ausnahme befolgen. Leider werden hier wirklich sehr viele Fehler gemacht.</p>
<p>Zum Beispiel werden reduzierte Artikel, mit denen aufgrund des Preisnachlasses sowieso kein Geld mehr zu verdienen ist, auf den besten Verkaufsflächen positioniert, weil sie schnell abverkauft werden müssen. Das Unternehmen würde bei der Platzierung von Topsellern mit hohem Gewinn und hohen Verkaufsmengen auf der gleichen Fläche wesentlich mehr Umsatz machen. In den meisten Fällen läuft reduzierte Ware auch auf defensiven Plätzen gut. Die Artikel müssen nur sehr deutlich als reduzierte Ware gekennzeichnet werden. Ein positiver Effekt dabei ist, dass die Kunde mit diesen Angeboten in defensive Verkaufsbereiche gelockt werden. Stattdessen verschwenden viele Einzelhändler ihre kostbaren Flächen für die Vermarktung von Verlustsortimenten, aus Angst, noch mehr Rendite zu verlieren oder auf der Ware sitzen zu bleiben. Wenn Sie Ihre reduzierte Ware defensiver vermarkten, sollten Sie Ihre Kunden mit einer guten Kommunikation auf diese aufmerksam machen.</p>
<p>Ein weiterer Fehler ist, wenn die wichtigsten Artikel generell viel zu defensiv vermarktet werden, weil die Neuheiten und Saisonartikel im Vordergrund stehen. Daher ist es extrem wichtig, dass immer eine aktueller Topsellerliste existiert und diese auch alle Mitarbeiter kennen. Darüber hinaus ist immer eine konkreter Belegungsplan oder ein Konzept für die Platzierung der besten Artikel notwendig. Eine Verkaufssteigerung erreichen Sie, wenn Sie eine ausgewogene Balance zwischen hochfrequentierten Bereichen und Warenpräsentation und Dekoration herzustellen.</p>
<p>Dabei ist besonders wichtig, dass Sie unter Beachtung der wichtigsten Kundenwege durch Ihr Geschäft und überlegter Anordnung der Warenträger überall Anlaufpunkte schaffen, an denen die Kundenfrequenz hoch ist. Mit Sonderangeboten, reduzierter Ware und guten Dekorationselementen lenken Sie Ihre Kunden auch in defensive Bereiche Ihres Verkaufsraumes.</p>
<p>Entscheiden Sie bei jeder Umgestaltung neu, wo natürliche Topflächen vorhanden sind und wo Sie neue interessante Punkte für Ihre Kunden schaffen können, damit alle Bereiche gleichmäßig frequentiert werden. Für die Verkaufssteuerung gilt, dass Sie Ihre Topartikel immer nach oben, am besten in und gleich über der Sichtebene anordnen. Vor allem für die Fernwirkung ist dies wichtig. Artikel, mit denen Sie keine nennenswerten Umsätze erzielen, platzieren Sie defensiv im unteren Bereich der Regale. Die Artikel, die sich im Laufe der Saison als Penner erweisen, sollten sie frühzeitig reduzieren und auf einer geeigneten Fläche im Hintergrund platzieren. Je früher Sie mit einer Preisreduzierung bei diesen Artikeln beginnen, desto weniger Gewinn verlieren Sie. Lassen Sie daher regelmäßig die aktuellen Zahlen durch Ihr Kassensystem darstellen und geeignete Maßnahmen vorschlagen.<br />
	<br />
</p>
<p><strong>Sonderverkaufsflächen</strong></p>
<p>Eine Sonderverkaufsfläche ist ein festgelegter Platz, der für besondere Aktionen wie Sonderangebote, saisonale Artikel oder andere Aktivitäten genutzt wird. Weil hier nicht mit dem normelen Sortiment gearbeitet wird, steht eine flexible Freifläche für Ihre Aktionen zur Verfügung. Schaffen Sie pro Sortiment möglichst eine Sonderverkaufsfläche. Tragen Sie in Ihren Marketingplan ein, wie Sie die Sonderverkaufsflächen nutzen werden.<br />
	<br />
	<br />
	<strong>Warenlegung mit Hilfe Ihres Kassensystems</strong><br />
	<br />
	Erstellen Sie mit Ihrer Kassensoftware eine Sortimentsanalyse für einen vergangenen vergleichbaren Zeitraum. Übertragen Sie die prozentuale Aufteilung auf Ihre Warenträger im Verkaufsraum. Lassen Sie sich nun für jedes Sortiment die Topseller aus dem Kassensystem ausgeben und gestalten Sie die Warenlegung genau in der Reihenfolge der Liste, immer nach dem Motto: <strong>Topseller gehören auf Topflächen</strong>.</p>]]></content:encoded>
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		<title>Warenlegung nach Sortimenten im Einzelhandel 1</title>
		<link>http://www.combase.net/warenlegung-sortimente-einzelhandel-1/</link>
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		<pubDate>Mon, 03 Jun 2013 13:37:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kassensystem für Franchising]]></category>
		<category><![CDATA[Kassensystem im Einzelhandel]]></category>
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		<category><![CDATA[Topseller]]></category>
		<category><![CDATA[Warenlegung]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn Sie die zu verkaufene Ware für Ihre Kunden auslegen, ist es sinnvoll, sich eine gute Struktur zu erarbeiten. Die Aufteilung Ihres Verkaufsraums auf die einzelnen Sortimentsbereiche können Sie nach unterschiedlichen Gesichtspunkten festlegen: Umsatz pro Quadratmeter Roherlös pro Sortimentsbereich Volumen der Artikel Bestellte Menge Gefühl Je kleiner der Einzelhandel ist, desto mehr wird bei der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="grid_8 alpha">
<p>Wenn Sie die zu verkaufene Ware für Ihre Kunden auslegen, ist es sinnvoll, sich eine gute Struktur zu erarbeiten. Die Aufteilung Ihres Verkaufsraums auf die einzelnen Sortimentsbereiche können Sie nach unterschiedlichen Gesichtspunkten festlegen:</p>
<ul>
	<li>Umsatz pro Quadratmeter</li>
	<li>Roherlös pro Sortimentsbereich</li>
	<li>Volumen der Artikel</li>
	<li>Bestellte Menge</li>
	<li>Gefühl</li>
</ul>
<p>Je kleiner der Einzelhandel ist, desto mehr wird bei der Aufteilung des zur Verfügung stehenden Verkaufsraum nach Gefühl gehandelt, obwohl so mit Sicherheit am wenigsten verdient wird. Es ist daher durchaus sinnvoll, den Verkaufsraum in Bereiche zu teilen, die flächenmäßig den Kriterien Umsatz, Gewinn und Volumen entsprechen. Beachten Sie daher die Reihenfolge Umsatz, Gewinn und Volumen und beantworten Sie sich folgende Fragen:</p>
<ul>
	<li>Wie viel Umsatz erwirtschaftet ein Sortimentsbereich anteilig am Jahresgesamtumsatz in Prozent?</li>
	<li>Wie hoch ist der Gewinnanteil des Sortimentsbereiches anteilig am Jahresgesamtgewinn in Prozent?</li>
	<li>Wie hoch ist der Volumenanteil der Sortimentbereiche anteilig am gesamten Produktvolumen?</li>
</ul>
<p>Teilen Sie nun die Verkaufsfläche Ihres Geschäfts auf und machen Sie eine Aufstellung, wie viel Platz den jeweiligen Sortimentsbereichen nach Umsatz zusteht. Korrigieren Sie anschließend die Aufteilung ggf. gemäß der Kriterien Gewinn, Volumen und Ihrer Erfahrung nach. Sie erreichen so eine optimale Umsatz- und Gewinnflächenverteilung. Außerdem erhalten Sie einen klaren Überblick, wie sich die einzelnen Sortimentsbereiche innerhalb Ihres Gesamtsortiments hinsichtlich der Kriterien verhalten. Sie können nun ganz gezielt beim Einkauf neue Artikel oder Produktgruppen suchen, die dafür sorgen, dass sich Ihr Umsatz und Gewinn erhöht.</p>
</div>
<div class="grid_4 omega">
	<img src="image/touch-kasse.jpg" alt="Kassensystem" width="300" />
</div>
<br class="clear" />
<p>Die Aufteilung sollten Sie einer regelmäßige Kontrolle aller 3-6 Monate unterziehen und ggf. anpassen. D.h., wenn sich die Umsatzverhältnisse der einzelnen Sortimentsbereiche ändern, muss sich auch die zur Verfügung gestellte Fläche pro Bereich ändern. Besonders elementar ist die permanente Analyse und Anpassung, wenn Sie mit schnellen wechselnden Sortimenten arbeiten.<br />
	Wenn Ihnen keine Datenbasis zur Umsatz- und Gewinnverteilung aus Ihrem Kassensystem zur Verfügung steht, weil Sie z.B. vor der Eröffnung eines neuen Geschäftes oder vor dem Umbau einer Abteilung stehen, sind Sie gezwungen, Schätzungen vorzunehmen. Bereits nach dem ersten Monat sollten Sie Ihre Einschätzung überprüfen und gegebenenfalls korrigieren.</p>
<p>Sehr gute Vergleichswerte erhalten Sie zusätzlich bei einer jährlichen Analyse. Dabei werden Werte aus dem vergleichbaren Zeitraum zugrunde gelegt. Das funktioniert jedoch nur, wenn Sie keine gravierenden Änderungen an Ihre Artikeln und Sortimenten vornehmen. Sind Ihre Artikel der neuen Saison vollkommen unterschiedlich zur letzten Periode, müssen Sie schätzen.<br />
	<br />
	<a title="Warenlegung und Regaloptimierung mit dem Kassensystem" href="http://www.combase.net/warenlegung-nach-sortimenten-im-einzelhandel-2">Zur Praxis der Warenlegung nach Sortimenten mit Hilfe des Kassensystems</a><br />
	<br />
	<br />
</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Zusatzverkäufe im Einzelhandel</title>
		<link>http://www.combase.net/zusatzverkauf-im-einzelhandel/</link>
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		<pubDate>Mon, 03 Jun 2013 12:42:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kassensystem für Franchising]]></category>
		<category><![CDATA[Kassensystem im Einzelhandel]]></category>
		<category><![CDATA[Kassensystem im Filialhandel]]></category>
		<category><![CDATA[Analyse]]></category>
		<category><![CDATA[Einzelhandel]]></category>
		<category><![CDATA[Kassensystem]]></category>
		<category><![CDATA[Topseller]]></category>
		<category><![CDATA[Zusatzverkauf]]></category>
		<category><![CDATA[Zusatzverkäufe]]></category>

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		<description><![CDATA[Zusatzverkäufe können Sie überall generieren, wo Ihre Kunden zu einem ausgewählten Artikel noch einen anderen Artikel benötigen oder benötigen könnten. Am effektivsten sind Zusatzverkäufe, wenn Sie diese zu Ihren Topsellern erfolgen.  Lassen Sie sich durch Ihre Kassensoftware regelmäßig eine Zusatzverkaufsanalyse erstellen, um festzustellen, wo Sie in Ihrem Geschäft Potenziale haben. Dazu müssen Sie prüfen, welche Artikel [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="grid_8 alpha">
<p>Zusatzverkäufe können Sie überall generieren, wo Ihre Kunden zu einem ausgewählten Artikel noch einen anderen Artikel benötigen oder benötigen könnten. Am effektivsten sind Zusatzverkäufe, wenn Sie diese zu Ihren Topsellern erfolgen. </p>
<p>Lassen Sie sich durch Ihre Kassensoftware regelmäßig eine Zusatzverkaufsanalyse erstellen, um festzustellen, wo Sie in Ihrem Geschäft Potenziale haben. Dazu müssen Sie prüfen, welche Artikel sich als Zusatzverkauf eigenen und in welcher Art von Zusatzverkauf sie zuzuordnen sind. Dabei ist es wichtig, dass der eigentliche Artikel durch den Zusatzartikel wirklich unterstützt wird. Es gibt unterschiedliche Arten von Zusatzverkäufen. Zum Beispiel unterstützt das Zusatzartikel das Hauptprodukt mit</p>
<ul>
	<li>Komfort</li>
	<li>Pflege</li>
	<li>Funktion </li>
	<li>Aussehen </li>
	<li>Sicherheit </li>
	<li>Komplettierung </li>
	<li>Installationshilfe</li>
</ul>
<p>u.v.m.</p>
<p>Erstellen Sie sich mit der Auswertung Ihres Kassensystems die Liste mit den Topsellern und tragen Sie dazu jeweils passende Zusatzartikel ein. Spielen Sie dazu alle möglichen Variation durch. Legen Sie dann fest, wo ganz gezielt mit welchen Zusatzverkäufen gearbeitet werden soll. Die Zusatzartikel platzieren Sie in unmittelbarer Nähe des eigentlichen Artikels. Das ist besonders wichtig, wenn Sie ein Geschäft betreiben, das normalerweise mit wenig Kundenberatung auskommt. Wenn Sie einen beratenden Facheinzelhandel betreiben, lassen Sie sich durch Ihre Kasse beim Scannen eines Topartikels anzeigen, welche Zusatzartikel sich eignen. Sie können Ihren Kunden nun gezielt den Zusatzartikel anbieten. Somit  erhöhen Sie gleichzeitig die Kundenbindung und festigen Ihren Expertenstatus. Lassen Sie regelmäßg Ihre Kassensoftware analysieren, ob und wie sich der Abverkauf der Zusatzartikel verbessert hat. Viele Einzelhändler unterschätzen die Umsatzsteigerung, die sie mit einer Zusatzverkaufsanalyse erzielen können.</p>
</div>
<div class="grid_4 omega">
	<img src="image/touch-kasse.jpg" alt="Kassensystem" width="300" />
</div>
<br class="clear" />]]></content:encoded>
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		<title>CLV im Einzelhandel: Wie viel ist Ihnen ein Stammkunde wert?</title>
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		<pubDate>Fri, 31 May 2013 16:06:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kassensystem Bäcker]]></category>
		<category><![CDATA[Kassensystem im Einzelhandel]]></category>
		<category><![CDATA[Kassensystem im Filialhandel]]></category>
		<category><![CDATA[CLV]]></category>
		<category><![CDATA[Customer Lifetime Value]]></category>
		<category><![CDATA[lebenslanger Kundenwert]]></category>
		<category><![CDATA[Stammkunde]]></category>

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		<description><![CDATA[Möchten Sie aus Gelegenheitskunden Stammkunden machen, ist dies eine der wichtigsten Fragen, die Sie sich als Einzelhändler stellen müssen. Kennen Sie den lebenslangen Kundenwert (Customer Lifetime Value CLV)? Wissen Sie, was Ihnen ein Stammkunde durchschnittlich über die gesamte Zeit, die er oder sie bei Ihnen einkauft, einbringt? Falls nicht, ist es höchste Zeit dies herauszufinden! [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="grid_8 alpha">
<p>Möchten Sie aus Gelegenheitskunden Stammkunden machen, ist dies eine der wichtigsten Fragen, die Sie sich als Einzelhändler stellen müssen.<br />
	Kennen Sie den lebenslangen Kundenwert (Customer Lifetime Value CLV)?<br />
	Wissen Sie, was Ihnen ein Stammkunde durchschnittlich über die gesamte Zeit, die er oder sie bei Ihnen einkauft, einbringt? Falls nicht, ist es höchste Zeit dies herauszufinden! Denn erst wenn Sie diese Zahl haben, können Sie festlegen wie viel Sie sich leisten können auszugeben, um einen neuen Kunden durch Werbung zu gewinnen.</p>
<p>Diesen Wert zu bestimmen, ist der erste Schritt zu wissenschaftlichem Marketing, bei dem Werbung kein Glücksspiel mehr ist, sondern Resultate sich vorhersagen lassen. Diesen Wert zu kennen, gibt Ihnen den ersten Quantensprung vor Ihren Mittbewerbern, von denen die meisten keine Ahnung haben, wie viel sie investieren können, um einen neuen Kunden zu bekommen. Kombiniert mit verfolgbarem und testbarem Marketing, dominieren Sie Ihre lokale Branche! Denn wenn Sie wissen, wie viel es Sie kostet einen neuen Kunden zu gewinnen (verfolgbare Marketingresultate) und wie viel Sie an ihm verdienen werden (lebenslanger Kundenwert), wird Ihr Werbebudget nur noch von Ihrem Cashflow bestimmt.</p>
<p><em>Ein Beispiel:</em><br />
	<em> Sie haben herausgefunden, dass Ihr durchschnittlicher Kunde zwölf mal im Jahr bei Ihnen einkauft (bzw. Ihren Service nutzt) und Sie dabei durchschnittlich 10,00 EUR verdienen. Weiterhin ist Ihnen ein durchschnittlicher Kunde ca. vier Jahre treu.</em><br />
	<em> Also ist der durchschnittliche  <strong>CLV  =  12  x  10,00 EUR  x  4  =  480,00 EUR</strong></em><br />
	<em> Das bedeutet Sie, könnten theoretisch 480,00 EUR aufwenden um einen neuen Kunden zu gewinnen, da Sie es im Lauf seiner Treue diesen Betrag wieder einnehmen werden.</em> <em>Nebenbei ist hier nicht der Wert enthalten, den Sie durch Weiterempfehlungen durch diesen Kunden erhalten. Weiterhin haben Sie durch messbare Werbung getestet, dass es Sie 50,00 EUR kostet einen neuen Kunden zu gewinnen.</em></p>
</div>
<div class="grid_4 omega">
	<img src="image/touch-kasse.jpg" alt="Kassensystem" width="300" />
</div>
<br class="clear" />
<p>In diesem Beispiel hätten Sie nun einen immensen Wettbewerbsvorteil, da es weitaus weniger kostet einen Kunden zu bekommen als dieser Ihnen später einbringt. Nebenbei lassen sich an diesem Modell auch die einzigen Möglichkeiten erkennen, wie Sie mehr verdienen können.</p>
<ul>
	<li>durch Steigerung der Interessenten</li>
	<li>die Steigerung der Umwandlung von Interessenten in Käufer</li>
	<li>durch Erhöhung der Kauffrequenz</li>
	<li>durch Steigerung des durchschnittlich ausgegebenen Betrages</li>
	<li>durch Verlängerung der Kundentreuezeit</li>
</ul>
<p>Alle Faktoren sind gleich gewichtet. Jedoch versuchen fast alle Unternehmen mehr Kunden zu gewinnen, anstatt die anderen Faktoren zu steigern.<br />
	Nutzen Sie Ihr <a title="Kassensysteme im Einzelhandel" href="http://www.combase.net/einzelhandel">Kassensystem</a> und seine effektiven Kundenbindungsinstrumente, um den durchschnittlichen lebenslangen Kundenwert (Customer Lifetime Value CLV) zu bestimmen.</p>]]></content:encoded>
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		<title>Besuchermanagement im Museum</title>
		<link>http://www.combase.net/besuchermanagement-museum/</link>
		<comments>http://www.combase.net/besuchermanagement-museum/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 24 May 2013 21:19:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kassensystem im Museum]]></category>
		<category><![CDATA[Besucherbindung]]></category>
		<category><![CDATA[Besuchermanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Besuchermanagementsystem]]></category>
		<category><![CDATA[Besucherzufriedenheit]]></category>
		<category><![CDATA[Museen]]></category>
		<category><![CDATA[Museum]]></category>

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		<description><![CDATA[Was heißt Besuchermanagement im Museum? Wenn Sie den Begriff auf die Wirtschaft übertragen, sprechen Sie von Kundenmanagement, einem Instrument, die Kundenorientierung zu verbessern. Es geht um eine klar kundenorientierte Ausrichtung des gesamten Unternehmens, um die Stabilisierung gefährdeter Kundenbeziehungen und um die Erhöhung der Kundenbindung.Doch lässt sich Kundenmanagement aus der Wirtschaft auf Museen übertragen? Eindeutig ja.In [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Was heißt Besuchermanagement im Museum? Wenn Sie den Begriff auf die Wirtschaft übertragen, sprechen Sie von Kundenmanagement, einem Instrument, die Kundenorientierung zu verbessern. Es geht um eine klar kundenorientierte Ausrichtung des gesamten Unternehmens, um die Stabilisierung gefährdeter Kundenbeziehungen und um die Erhöhung der Kundenbindung.</p><p>Doch lässt sich Kundenmanagement aus der Wirtschaft auf Museen übertragen? Eindeutig ja.</p><p>In den meisten Bereichen der Wirtschaft kommt dem Kundenmanagement eine zentrale Rolle der Unternehmensführung zu. Dagegen fristete das Besuchermanagement in vielen Museen lange Zeit ein gewisses Schattendasein. Durch den eindeutigen Fokus auf das Sammeln, Bewahren und Forschen und mit einer gleichzeitig proklamierten chronischen Unterfinanzierung avancierte dieses wichtige Segment im Museum häufig auf unteren Rängen.</p><p>Durch eine systematische Ausrichtung auf die Bedürfnisse der Besucher lässt sich eine erheblich stärkere Besucherzufriedenheit und die Besucherbindung und eine damit verbundene höhere Zahlungsbereitschaft erreichen. Daraus erschließen sich sofort neue Erlösquellen. Das Besuchermanagement im Museum erfordert sowohl strategische als auch operative Ansätze.</p><p>Es geht zum einen darum Ihre Besucher genau da abzuholen, wo sie gerade sind und zum anderen darum, ihnen einen wirklichen Mehrwert zu geben. Je größer Ihre Besucherzahlen sind, desto mehr sind auf ein Besuchermanagementsystem angewiesen, wollen Sie Zufriedenheit Ihrer Besucher wirklich steigern.</p><p>Die Aufgaben eines guten Besuchermanagementsystems für Museen gehen weit über den Ticketverkauf hinaus. Sie ermögliche aus</p><p>der Analyse und Segmentierung eine permanente Steigerung der Besucherzufriedenheit und Besucherbindung. Um Informationsverluste durch Medienbrüche zu vermeiden, muss gewährleistet sein, dass die einzelnen Bausteine in eine Gesamtlösung integriert sind:</p><ul><li>Internetverkauf von Tickets, Dauerkarten, Führungen und Merchandising</li><li>Ticketverkauf vor Ort als Teil einer Informationsquelle (&#8220;Besucher, die dies mögen, mögen auch das&#8221;)</li><li>Merchandising im Verbindung mit dem Ticketing Anreizen zur Besucherbindung</li><li>Ressourcenplanung-, Disposition und Abrechnung von Zeiten, Räumen und Guides</li><li>Zutrittserfassung als Instrument zur Analyse</li><li>Permanente Erfolgskontrolle und Anpassung</li></ul><p>Das <a title="Besuchermanagement im Museum" href="http://www.combase.net/museum/">Besuchermanagementsystem KORONA</a> für Museen bietet ein sehr effektives Instrument, die Bedürfnisse Ihrer Besucher zu erkennen, Ihr Angebot danach auszurichten und Ihre Besucherzahlen ständig zu erhöhen. Bereits heute vertrauen über 200 deutsche Museen auf das komplette Besuchermanagementsystem der Combase AG.</p><p>Gern kommen wir auch in Ihr Haus und sprechen über Ihre Ziele. Rufen Sie uns unter 0351/405000 an oder <a title="Besuchermanagement Kontakt" href="http://www.combase.net/unternehmen/kontakt/">schreiben Sie uns</a>. Wir freuen uns über Ihre Fragen und Anregungen.</p>]]></content:encoded>
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		<title>Besucherorientierung im Museum</title>
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		<pubDate>Fri, 24 May 2013 08:30:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kassensystem im Museum]]></category>
		<category><![CDATA[Besucheranalyse]]></category>
		<category><![CDATA[Besucherbehandlung]]></category>
		<category><![CDATA[Besucherbindung]]></category>
		<category><![CDATA[Besucherorientierung]]></category>
		<category><![CDATA[Besuchersegmentierung]]></category>
		<category><![CDATA[Besucherzufriedenheit]]></category>
		<category><![CDATA[ICOM]]></category>
		<category><![CDATA[Museen]]></category>
		<category><![CDATA[Museum]]></category>

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		<description><![CDATA[Während in den meisten Bereichen der Wirtschaft (auch der Tourismuswirtschaft) die Kundenorientierung eine zentrale Rolle in der Unternehmensführung hat, fristet die Besucherorientierung in deutschen Museen oft ein gewisses Schattendasein. Oft wirken die Museen von außen zu sehr wissenschaftlich und mit einem klaren Fokus auf die Aufgaben Sammeln, Konservieren, Bewahren und Forschen. Gleichzeitig proklamieren viele deutsche [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Während in den meisten Bereichen der Wirtschaft (auch der Tourismuswirtschaft) die Kundenorientierung eine zentrale Rolle in der Unternehmensführung hat, fristet die Besucherorientierung in deutschen Museen oft ein gewisses Schattendasein. Oft wirken die Museen von außen zu sehr wissenschaftlich und mit einem klaren Fokus auf die Aufgaben Sammeln, Konservieren, Bewahren und Forschen. Gleichzeitig proklamieren viele deutsche Museen eine chronische Unterfinanzierung.</p><p>Durch eine systematische Ausrichtung auf die Bedürfnisse der Besucher lässt sich eine erheblich stärkere Zahlungsbereitschaft erreichen und so neue Erlösquellen erschließen. Gleichzeitig wurden die gesellschaftlichen und bildungspolitischen Funktionen von Museen in die Ethischen Richtlinien der ICOM aufgenommen. So erfolgt in vielen Museen ein Umdenken in Richtung Besucherorientierung.</p><p>Die Besucherorientierung und die Beziehung zwischen Museum und Besucher lässt sich in mehrere Bereiche zerlegen:</p><ul><li>Besucheranalyse</li><li>Besuchersegmentierung</li><li>Besucherbehandlung</li><li>Besucherzufriedenheit</li><li>Besucherbindung</li></ul><p>Die einzelnen Teile erzielen, wenn sie permanent durchlaufen und angepasst werden, eine immer stärkere Ausrichtung auf die wirklichen Bedürfnisse der Besucher. Dazu ist es zwingend notwendig, dass die unterstützenden Softwaresysteme, wie</p><ul><li>Internetverkauf</li><li>Ticketing</li><li>Shopverkauf</li><li>Ressourcenplanung</li><li>Einlasskontrolle</li><li>Tracking</li><li>Auswertung</li></ul><p>effektiv und ohne Medienbrüche zusammen arbeiten. Es lassen sich einzelne Bereiche der Besucherorientierung, wie z.B. die Museumspädagogik, nicht herauslösen, ohne das Ergebnis negativ zu beeinflussen. Zahlreiche unterstützende Maßnahmen, wie z.B. das im Handel erfolgreich etablierte Couponing, lassen, wenn diese gut in den Museumskontext gesetzt werden, die Besucherzufriedenheit und die Besucherbindung enorm ansteigen.</p><p>Die <a title="KORONA Komplettlösungen für Museen" href="http://www.combase.net/museum/">Softwarefamilie KORONA</a> mit den für das Museum wesentlichen Modulen KORONA.pos (Kassen-und Ticketsysteme), KORONA.resource (Führungs- und Veranstaltungsplanung) und KORONA.entry (Zutrittssteuerung und Besucherlenkung) bietet dazu ein sehr effektives Instrument.</p><p>Mit KORONA sind die Museen wirklich in der Lage, die Bedürfnisse der Besucher zu erkennen und sich daran auszurichten. Inzwischen vertrauen über 200 deutsche Museen auf Komplettlösungen von Combase. Wenn Sie Fragen oder Anregungen haben, melden Sie sich gleich unter 0351/405000. Wir freuen uns über Ihren Anruf.<br /><br />Weiterführende Links: <a title="ICOM Code of Ethics for Museums" href="http://icom.museum/">ICOM</a>, <a title="KORONA Komplettlösungen für Museen" href="http://www.combase.net/museum/">KORONA im Museum </a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Allergenkennzeichnung in der Bäckerei</title>
		<link>http://www.combase.net/allergenkennzeichnung-in-der-backerei/</link>
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		<pubDate>Tue, 21 May 2013 19:21:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kassensystem Bäcker]]></category>
		<category><![CDATA[Allergenkennzeichnung]]></category>
		<category><![CDATA[Bäcker]]></category>
		<category><![CDATA[Bäckerei]]></category>
		<category><![CDATA[Backshop]]></category>
		<category><![CDATA[Backwaren]]></category>
		<category><![CDATA[Inhaltsinformationen]]></category>
		<category><![CDATA[Kassensystem]]></category>
		<category><![CDATA[Konditorei]]></category>
		<category><![CDATA[Lebensmittelinformationsverordnung]]></category>
		<category><![CDATA[Lebensmittelunverträglichkeiten]]></category>

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		<description><![CDATA[Menschen, die von Allergien betroffen sind, sind darauf angewiesen, zuverlässige Informationen über die Zusammensetzung der Lebensmittel zu erhalten. Allergiker beziehen die Inhaltsinformationen bei verpackten Lebensmitteln von deren Verpackung: Es gibt hier zum einen den Hinweis für Allergiker, dass eine mögliche Verunreinigungen mit Allergenen nicht auszuschließen ist. Hierbei handelt es sich um eine freiwillige Angabe der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="grid_8 alpha">
<p>Menschen, die von Allergien betroffen sind, sind darauf angewiesen, zuverlässige Informationen über die Zusammensetzung der Lebensmittel zu erhalten. Allergiker beziehen die Inhaltsinformationen bei verpackten Lebensmitteln von deren Verpackung:</p>
<p>Es gibt hier zum einen den Hinweis für Allergiker, dass eine mögliche Verunreinigungen mit Allergenen nicht auszuschließen ist. Hierbei handelt es sich um eine <strong>freiwillige</strong> Angabe der Lebensmittelanbieter. Zum anderen gibt es die Allergenkennzeichnung. Diese ist hingegen <strong>Pflicht</strong> auf allen fertig verpackten Lebensmitteln. Sie nennt die enthaltenen Zutaten, die zu den häufigsten Allergenen gehören. Folgende Zutaten lösen 90 % aller Lebensmittelunverträglichkeiten aus und sind daher zu kennzeichnen:</p>
<ul>
	<li>Glutenhaltiges Getreide (Weizen, Roggen, Gerste, Hafer, Dinkel, Kamut oder Hybridstämme davon)</li>
	<li>Krebstiere</li>
	<li>Eier</li>
	<li>Fisch</li>
	<li>Erdnüsse</li>
	<li>Soja</li>
	<li>Milch und Milchprodukte (einschließlich Laktose)</li>
	<li>Schalenfrüchte (Mandel, Haselnuss, Walnuss, Cashew, Pecannuss, Paranuss, Pistazie, Macadamianuss und Queenslandnuss)</li>
	<li>Sellerie</li>
	<li>Senf</li>
	<li>Sesamsamen</li>
	<li>Schwefeldioxid und Sulfite in einer Konzentration von mehr als 10 mg/kg oder 10mg/l</li>
	<li>Lupinen</li>
	<li>Weichtiere</li>
</ul>
</div>
<div class="grid_4 omega">
	<img src="image/touch-kasse-baecker.jpg" alt="Kassensystem" width="300" />
</div>
<br class="clear" />
<p>Anbieter von losen Lebensmitteln, wie <strong>Bäckereien, Konditoreien </strong>oder<strong> Backshops</strong> waren von dieser Regelung bisher ausgenommen. Das wird sich jedoch ab dem <strong>13. Dezember 2014</strong> ändern: Gemäß der neuen Lebensmittelinformationsverordnung müssen Allergene dann auch bei unverpackten Ware gekennzeichnet werden.</p>
<p>Die Art und Weise der Kennzeichnung ist derzeit noch nicht geregelt. Das <a title="KORONA.pos Kassen für die Bäckerei" href="http://www.combase.net/baecker/">KORONA.pos Kassensystem für Bäcker</a> ist bereits jetzt schon für die neuen Anforderungen gerüstet. Lassen Sie Ihre Kasse auf Wunsch die kennzeichnungspflichtigen Inhaltsstoffe auf dem Display oder für Ihre Kunden auf dem Bondrucker ausgeben.<br />
	<br />
	Weiterführender Link: <a title="Allergenkennzeichnung BMELV" href="http://www.bmelv.de/SharedDocs/Standardartikel/Ernaehrung/SichereLebensmittel/Kennzeichnung/Ueberarbeitung-EU-Lebensmittel-Naehrwertkennzeichnungsrecht.html#doc431912bodyText4">Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz </a></p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Wechsel der Mehrwertsteuer beim Außerhaus Verzehr</title>
		<link>http://www.combase.net/ausserhausverzehr/</link>
		<comments>http://www.combase.net/ausserhausverzehr/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 21 May 2013 03:21:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kassensystem Bäcker]]></category>
		<category><![CDATA[Kassensystem in der Gastronomie]]></category>
		<category><![CDATA[Außerhausverzehr]]></category>
		<category><![CDATA[Gastronomie]]></category>
		<category><![CDATA[Kassensystem]]></category>
		<category><![CDATA[Mehrwertsteuer]]></category>

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		<description><![CDATA[Hier essen oder mitnehmen? Diese Frage wird nicht nur in den großen Fastfood-Filialen gestellt. Doch was bedeutet sie steuerrechtlich?Werden Speisen direkt im Restaurant verzehrt, sind diese mit voller Umsatzsteuer zu belasten. Werden die Speisen jedoch mitgenommen, gilt der ermäßigte Steuersatz. Denn beim Verzehr im Restaurant wird die Dienstleistung höher bewertet als der reine Wareneinsatz. Bei der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Hier essen oder mitnehmen? </h3><p>Diese Frage wird nicht nur in den großen Fastfood-Filialen gestellt. Doch was bedeutet sie steuerrechtlich?</p><p>Werden Speisen direkt im Restaurant verzehrt, sind diese mit voller Umsatzsteuer zu belasten. Werden die Speisen jedoch mitgenommen, gilt der ermäßigte Steuersatz. Denn beim Verzehr im Restaurant wird die Dienstleistung höher bewertet als der reine Wareneinsatz. Bei der Mitnahme wird dagegen von einer Lieferung von Lebensmitteln ausgegangen.</p><p dir="ltr">Achtung bei Getränken, denn nur für natürliches Wasser, Milch und alkoholfreie Milchmischgetränke mit einem Milchanteil von mindestens 74 Prozent gilt der verminderte Satz. Für alle anderen Getränke (z. B. alkoholische Getränke, Kaffe, Tee, Obstsäfte, Sprudel, Mineralwasser) ist die Ausnahmebestimmung ohne Bedeutung, weil diese Getränke ohnehin dem vollen Steuersatz unterliegen.</p><p dir="ltr">Soweit zur Theorie. Sie können, wenn Sie konsequent nachfragen und dann den korrekten Steuersatz setzen, Ihren Roherlös steigern. Denn Ihre Ware wird, wenn sie außerhalb verzehrt wird, für den Endverbraucher in der Regel nicht günstiger. </p><p dir="ltr"><strong>Beispiel:</strong> <br /><em>Für einen Artikel für 15,00 EUR führen Sie 2,39 EUR (19%) Mehrwertsteuer ab. Hat Ihr Kassensystem richtig umgeschaltet, wenn die Ware außerhalb verzerrt wird, führen Sie nur 0,98 EUR (7%) Mehrwertsteuer ab. In diesem Beispiel sparen Sie an einem Artikel 1,41 EUR ein.</em></p><p dir="ltr">Das <a title="Kassensystem KORONA.pos Cloud" href="http://www.combase.net/produkte/korona-pos/cloud/">Kassensystem KORONA.pos</a> zeigt Ihren Kassierern die Frage nach dem Außerhaus Verzehr zum richtigen Zeitpunkt direkt auf dem Display an und schaltet den Mehrwertsteuerschlüssel korrekt um. Je nach dem, wie Ihr Unternehmen ausgerichtet ist liegt hier ein hohes Sparpotential.</p><p dir="ltr">Wenn Sie Fragen zur richtigen Konfiguration des Außerhaus-Verzehrs an Ihren Kassen haben, melden Sie sich gleich unter <strong>0351/405000</strong>. Wir freuen uns über Ihren Anruf und helfen Ihnen gern. </p><div dir="ltr"> </div>]]></content:encoded>
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		</item>
	</channel>
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