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KORONA.pos Server und Backoffice

Im KORONA Kassensystem kann eine beliebige Anzahl von Artikeln, Warengruppen, Bediener, Auftraggebern, Lieferanten oder auch Fremdwährungen angelegt und verwendet werden. Wobei es zum Beispiel bei dem Artikel eine Vielzahl von Typen (z.B. offene Artikel, Artikelverbund, Rezepturartikel) zur Auswahl gibt. Nach der Konfiguration des Artikels, kann dieser einem oder mehreren Bereichen zugeordnet werden und ist dort unmittelbar auf den Kassen verwendbar. Diese Flexibilät geht sogar noch weiter, in dem sie einem Artikel mehrere Preise und auch Artikelnummern zuordnen können.

Zur Planung von speziellen Preisaktionen verfügt das System über die Funktion „Preisregeln“. Einzelnen Artikeln oder ganzen Warengruppen können für einen bestimmten Zeiraum (auch täglicher Zeitintervall) Preisregeln hinterlegt werden. Solche Kampagnen sind heutzutage ein unverzichtbares Mittel um die Auftraggebernbindung weiter zu stärken und das Interesse von neuen Auftraggebern zu wecken.

Für die Auswertung stehen ihnen eine Vielfalt an unterschiedlichen Berichten und Reports zu Verfügung. Diese können alle problemlos in verschiedene Formate, wie zum Beispiel Excel oder PDF, exportiert werden. Außerdem stehen für die Weiterverarbeitung dieser Daten Standardschnittstellen für Lexware Financial Office, DATEV, SAP und natürlich auch Oracle zu Verfügung.

Je nach Kassenlandschaft und der örtlichen Begebenheiten lassen sich ein oder mehrere KORONA Server in das Gesamtsystem integrieren. Der KORONA Server stellt das Bindeglied zwischen den Kassen und dem vorhandenem Warenwirtschaftssystem dar. Er befindet sich mit in der Zentrale oder wird in einem externen Rechenzentrum gemietet. Der Server verfügt über eine permanente Internetverbindung mit fester Adresse. Durch die Kommunikation zwischen Kasse und Server lassen sich Artikelstamm-, Abverkaufs- und Inventurdaten, direkt nach einer Kassierung oder manuell ausgelöst, an den Server übertragen.

Somit liegen in der Zentrale stets aktuelle Zahlen vor. Des Weiteren können Änderungen an den Stammdaten, wie Preisanpassungen, Modifizierungen des Bonlayouts oder ähnliches sofort auf den Kassen wirsam werden.

Lupe

Mit dem KORONA.Backoffice Lizenz können die einzelnen Bakckoffice-User im KORONA.pos Server und den erweiterten zusätzlichen Servermodulen Stammdaten zu pflegen, Auswertungen durchzuführen und kassenspezifische Konfiguration zu machen. Das KORONA.Backoffice ist über eine moderene und selbsterklärende Web-Oberfläche einzusehen und zu bearbeite. Auf den Büroarbeitsplätzen sind dafür keine zusätzlichen Installationen nötig, da das System komplett über eine Webschnittstelle bedient wird.
Das Korona Kassensystem kann also vollkommen unabhängig von Arbeitsplatz oder Betriebssystem verwaltet werden. Es besteht dadurch auch die Möglichkeit das Backoffice, sofern das Firmennetzwerk dafür konfiguriert ist, extern über das Internet zu bearbeiten und damit komplett ortsunabhängig zu sein.

KORONA.Backoffice besteht insgesamt aus vier Bereichen:
Im ersten Bereich „Stammdaten“ werden alle Grunddaten wie z.B. Artikel, Warengruppen oder auch Lieferanten gepflegt. Dies geschieht mit einer Vielzahl von mächtigen und intuitiven Werkzeugen, so dass Anfänger als auch Profis schnell und effektiv mit dem Korona Backoffice an ihr Ziel kommen.

Der zweite Bereich „Statistik“ enthält Reports und Berichte wie z.B. Renner/Penner oder den Artikel-Umsatz-Bericht (eine vollständige Liste kann angefordert werden). Diese Auswertungen können gesamt, nach Mandanten, nach Bereichen oder auch nach Kassen erfolgen. Dabei wird automatisch eine PDF-Datei erstellt, welche dadurch systemunabhängig und layouttreu ausgedruckt werden kann.

Außerdem bietet das System standardisierte Schnittstellen zu anderen Programmen wie Excel, Word, Access und anderen Applikationen. Auch mit unbekannten Fremdsystemen können Daten ausgetauscht werden, wenn diese über Schnittstellen im Standardformat besitzen.Im Bereich „Konfiguration“ werden u.a. die Kassierer und auch die Nutzer des Backoffice verwaltet. Durch das dortige feinstufige Rechte- und Freigabesystem wird immer garantiert, dass jeder Benutzer nur die Bereiche und Funktionen zu sehen bekommt die er zum arbeiten wirklich braucht. So wird eine größtmögliche Sicherheit und Integrität des Kassensystems und deren Daten gewährleistet.Im letzten Bereich „Administration“ wird hauptsächlich der Aufbau des Systems gepflegt. Dies kann zum Beispiel der Standort selber sein mit dessen Bereichen. Aber auch die Kassen, Drucker oder Displays finden dort ihren Platz.

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