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KORONA unter Linux oder Windows?
Das erfolgreiche Kassensystem KORONA ist auf beiden Betriebssystemen zu Hause. Je nach den individuellen Anforderungen des Unternehmens und der vorhandenen DV-Struktur in den Filialen können die POS-Terminals sowohl in einer Linux- als auch in einer Windows-Umgebung betrieben werden.
Das erfolgreiche Kassensystem KORONA ist auf beiden Betriebssystemen zu Hause. Je nach den individuellen Anforderungen des Unternehmens und der vorhandenen DV-Struktur in den Filialen können die POS-Terminals sowohl in einer Linux- als auch in einer Windows-Umgebung betrieben werden. Die von Anfang an durchdachte Systemarchitektur von KORONA macht es möglich: Alle relevanten Daten befinden sich in der Datenbank auf dem Server. Je nach Größe des Kassennetzes, Buchungsaufkommen oder individuellen Wünschen wird Interbase, PostgreSQL, Oracle oder der Microsoft SQL Server verwendet. Stammdatenpflege, Auswertungen und Statistiken erfolgen über den Internetbrowser. Somit muss in der Regel auf den PC’s im Büro keine zusätzliche Software installiert werden. Der Datenaustausch zwischen den Kassenterminals und dem Server basiert auf XML. Änderungen an den Stammdaten werden im XML-Format auf den Terminals repliziert. Die Buchungsdaten werden ebenfalls im XML-Format generiert und sofort an den Server übertragen. Dieses Modell garantiert für höchste Ausfallsicherheit. Wenn die Verbindung zum Server unterbrochen ist, kann ohne Störung weiterkassiert werden. Sobald die Netzwerkverbindung wieder hergestellt ist, erfolgt der automatische Datenaustausch.- Sie können diese Seite auch:
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